Spark-Update: Backup- und Rollback-Nachweis vor Wartungsfenster entscheiden #3

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opened 2026-08-10 08:21:23 +02:00 by zwuge · 1 comment
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Question

Welche konkreten Backups und Rollback-Punkte müssen vor dem Update nachgewiesen werden, damit ein fehlgeschlagenes OS-/Treiber-/Container-/Modell-Update sicher zurückgenommen werden kann? Die Entscheidung muss prüfbare Artefakte und Abbruchkriterien benennen.

Part of: #1 ## Question Welche konkreten Backups und Rollback-Punkte müssen vor dem Update nachgewiesen werden, damit ein fehlgeschlagenes OS-/Treiber-/Container-/Modell-Update sicher zurückgenommen werden kann? Die Entscheidung muss prüfbare Artefakte und Abbruchkriterien benennen.
zwuge self-assigned this 2026-08-10 09:07:24 +02:00
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Resolution

Vor einem Wartungsfenster gilt ein Update als nicht freigegeben, solange folgende Nachweise fehlen:

  • exportierte Docker-/Containerdefinitionen, Volumes und aktuelle Image-Digests für vLLM, Open WebUI und Qdrant;
  • erhaltener alter Qwen-Cache/Revisionstand und ein separater neuer Modell-Snapshot;
  • Hermes-HEAD, lokaler Zusatzcommit und Upstream-Referenz;
  • APT-Paket-/Kernel-/Treiber-Iststand sowie relevante Host-Konfiguration;
  • aktueller Firmware-/UEFI-Stand und ein nutzbarer alter Kernel-Boot-Eintrag;
  • ein lesbarer Backup-Nachweis mit dokumentiertem Speicherort und stichprobenartiger Wiederherstellungsprüfung.

Rollback muss pro Risikoblock möglich sein: alter Kernel für Host-Updates, vorherige Container-Digests und Volumes für Services, alter Modell-Snapshot für Qwen/vLLM sowie der gesicherte Hermes-Commit. Firmwareänderungen benötigen zusätzlich ein explizites Wartungsfenster, stabile Stromversorgung und den dokumentierten Geräte-Recovery-Pfad.

Abbruchkriterium: Wenn Backup nicht lesbar/wiederherstellbar ist, ein Rollbackpfad fehlt oder ein Vorher-Baseline-Test nicht reproduzierbar ist, findet kein Update statt. Diese Resolution definiert die Eintrittskriterien; sie bestätigt nicht, dass die Backups bereits vorhanden sind.

## Resolution Vor einem Wartungsfenster gilt ein Update als nicht freigegeben, solange folgende Nachweise fehlen: - exportierte Docker-/Containerdefinitionen, Volumes und aktuelle Image-Digests für vLLM, Open WebUI und Qdrant; - erhaltener alter Qwen-Cache/Revisionstand und ein separater neuer Modell-Snapshot; - Hermes-HEAD, lokaler Zusatzcommit und Upstream-Referenz; - APT-Paket-/Kernel-/Treiber-Iststand sowie relevante Host-Konfiguration; - aktueller Firmware-/UEFI-Stand und ein nutzbarer alter Kernel-Boot-Eintrag; - ein lesbarer Backup-Nachweis mit dokumentiertem Speicherort und stichprobenartiger Wiederherstellungsprüfung. Rollback muss pro Risikoblock möglich sein: alter Kernel für Host-Updates, vorherige Container-Digests und Volumes für Services, alter Modell-Snapshot für Qwen/vLLM sowie der gesicherte Hermes-Commit. Firmwareänderungen benötigen zusätzlich ein explizites Wartungsfenster, stabile Stromversorgung und den dokumentierten Geräte-Recovery-Pfad. Abbruchkriterium: Wenn Backup nicht lesbar/wiederherstellbar ist, ein Rollbackpfad fehlt oder ein Vorher-Baseline-Test nicht reproduzierbar ist, findet kein Update statt. Diese Resolution definiert die Eintrittskriterien; sie bestätigt nicht, dass die Backups bereits vorhanden sind.
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